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Theater

 

 

 

 


 

Halbgott in Nöten
 


(Komödie von Erich Virch)

 

 

 

Pressestimmen

 

 


RP Online

Mit der Komödie "Halbgott in Nöten" von Erich Virch startete die Theatersaison in Rheinberg. Das Publikum amüsierte sich köstlich … Spritzige und witzige Dialoge, überzeugend dargeboten, gaben das Tempo vor und sorgten für Spannung und Action auf der Bühne. Szenenapplaus war den Akteuren sicher. Kalle Pohl, als Komiker und Urgestein der Comedy-Szene bekannt und geliebt, glänzte in der Rolle, die ihm in den verschiedenen Perspektiven, Vater, Ehemann und Karrierist, wie auf den Leib geschneidert schien. Das Ensemble insgesamt begeisterte durch Spielfreude. Ein Abend, der sowohl für die Akteure wie für das Publikum glücklich endete.

 

 

Aachener Zeitung

Kalle Pohl, der so gerne selbst darüber witzelt, dass er eher klein geraten ist, ist gleichwohl einer der größten Comedians in Deutschland. Der in Merzenich geborene Schauspieler, Comedian und Autor war am Sonntag als Dr. Fritz Tiedemann in der Komödie „Halbgott in Nöten“ zu sehen … Sein Tiedemann wirbelte in Louis de Funès-Manier über die Bühne … In Verbindung mit dem Pohlschen Mimikrepertoire und seinen trockenen ans Publikum gerichteten Bemerkungen ergab sich eine wunderbare Mischung, die die Gäste im beinahe ausverkauften Haus der Stadt liebten, was sie mit großzügigem Zwischen- und Schlussapplaus belohnten.

 

 

Neue Westfälische

Paraderolle für Kalle Pohl … Notlügen, Verwechslungen, dunkle Geheimnisse … Mittendrin Kalle Pohl, der voller Spiellust von einer Katastrophe in die nächste schlittert. Immer wieder setzt er seinen Charme und sein komödiantisches Talent ein, improvisiert hier und da, zur Freude des augenzwinkernd einbezogenen Publikums. Eine Paraderolle für den 66-jährigen Komiker.

 

 

Mannheimer Morgen

Dr. Fritz Tiedemann winkt ein lukrativer Chefarztposten an der streng katholischen Aloisius-Klinik … als kurz vor dem Ziel seine bis dahin heile Welt aus den Fugen gerät … Die Rolle des dünnhäutigen Arztes und Familienvaters Fritz Tiedemann war Schauspieler und Comedian Kalle Pohl auf den Leib geschrieben. Auf der Bühne war er in Höchstform.

 

 

Braunschweiger Zeitung

„Halbgott in Nöten“ … mit Kalle Pohl prominent besetzt … steigert sich die Handlung in komische Absurditäten, verstrickt sich in Lügen und Intrigen … Der intelligente Plot ist dramatisch inszeniert … Anhaltender Applaus vom gut gelaunten Premierenpublikum.

 


Braunschweig Innenstadt

Wenn es den „Halbgott in Nöten“ auf Rezept geben würde – die Arztpraxen wären vermeintlich voll mit Menschen, für die „Lachen die beste Medizin“ ist … das Premierenpublikum in der Komödie am Altstadtmarkt hatte scheinbar großen Spaß, wie Dr. Fritz Tiedemann, alias Kalle Pohl, auf der Bühne von einem Fettnäpfchen in das nächste schlitterte … Für den 65-Jährigen ist die Rolle maßgeschneidert, kann der Vollblutkomiker doch seine Spiellust voll ausleben … Die Geschichte, die Tiedemann spinnt, könnte verrückter nicht sein.

 

 

Melsungen

Melsunger Theatersaison startet mit witzigem Irrspiel. Kalle Pohl und seine Schauspielkollegen begeistern das Publikum.

 

 

Saarbrücker Zeitung

Die Theatersaison 2016/17 ist mit einem wahren Knaller zu Ende gegangen. Zum Abschluss gab es Kalle Pohl in einem Stück, das kein Auge trocken ließ.


 

 

 

 

 

Pressestimmen zu früheren Rollen

 

 

 

Diskretion Ehrensache
 


(Schwank von Lewis Easterman)

 

 

BILD
 

Absolute Weltklasse … Ein irrwitziger Klamauk … Ovationen für den kleinen Straps-Kalle … Total abgedrehte Typen sorgen bei der Premiere von „Diskretion Ehrensache“ in der Komödie für Heiterkeitsausbrüche im Publikum. Dabei begeistert Kalle Pohl mit einer fulminanten Doppelrolle.

 

WZ

Nicht das Ausleben des Fetischs steht im Vordergrund, sondern die Fallhöhe des Politikers, dessen anfangs seriöses Auftreten in Anzug und Krawatte und dunkler Hornbrille im grotesken Kontrast steht zur hündischen Haltung in Anwesenheit einer Domina. Der sexuell motivierte Würdeverlust ist eine gelungene Spiegelung des moralischen Niedergangs. Kalle Pohl in einer Doppelrolle, die fast dreifache Wandlungsfähigkeit erfordert. Denn Pohl mimt sowohl den Ministerialrat als auch den Etagenkellner, der zufälligerweise dem Politiker zum Verwechseln ähnlich sieht. So ist er einmal der arrogante Polit-Apparatschik, dann derselbe als devotes Hündchen und schließlich ein kreuzbraver Hotelangestellter, der sich von seinem Direktor herumschubsen lässt. Damit liefert Pohl eine echte Meisterleitung rasanter Verwandlungskunst ab.

 

NRZ

Viel Gelächter und Jubel für exzellente Schauspieler und Regie … Ein Lustspiel aus dem Sado-Maso-Milieu … In der Komödie an der Steinstraße beweist Hausherr und Regisseur Helmuth Fuschl, dass man auch mit Lack und Leder, Ketten und Hundemasken seinen Spaß haben kann. Zumal wenn Kalle Pohl, der gleich zwei Rollen spielt, in Manier eines Louis de Funès in allerlei Hüllen schlüpft. Pohl ist ein Erzkomödiant …

 

EXPRESS

Die Zuschauer lachten sich bei der Premiere kaputt über Kalle Pohl, der in seiner Doppelrolle als Zimmerkellner und Ministerialrat in Lack und Leder pfiffig brillierte.

 

THEATER:PUR ONLINE

Kalle Pohl mimt seine Doppelrolle mit dem ihm eigenen geistigen Augenzwinkern.

 

RHEIN-BOTE DÜSSELDORF

Kalle Pohl meisterte seine Doppelrolle mit Bravour. Als Ministerialrat Hofer mal intellektuell, mal scharf auf seine Domina, als Zimmerkellner Erwin Müller mal schusselig, mal bauernschlau.

 

RHEINISCHE POST

Komödiant Kalle Pohl begeistert … An Kalle Pohl in der Doppelrolle Kellner und Ministerialrat gibt es zweierlei zu bewundern: die Schnelligkeit seiner Kostümwechsel und den Mut, sich möglicherweise der Lächerlichkeit preiszugeben, wenn er als kniender Bello jault und hechelt. Das passiert aber nicht, weil Pohl so treuherzig agiert.

 

 

Ein schöner Schwede

(Komödie von Laurence Jyl)

 

wirSiegen Online-Portal 

„Alter Schwede”, ein tolles Stück war das! Fast zwei Stunden nur gelacht. Ein brillanter Kalle Pohl in der Hauptrolle. Ein Kalle Pohl, den man bislang hauptsächlich nur als Comedian kannte, zeigte ein anderes Gesicht. Nämlich das eines überragenden Schauspielers und Improvisateurs. Dennoch bleibt er authentisch, so wie man ihn zum Beispiel aus der RTL-Sendung „Sieben Tage, sieben Köpfe“ noch gut in Erinnerung hat. Am Freitagabend zog er nicht nur alle Register seines Könnens, sondern auch das Wilnsdorfer Publikum in der Aula des Gymnasiums in seinen Bann.

 

Lokalkompass.de, Essen

Jubel-Premiere – Theater im Rathaus Essen. Tolles Stück.
Sehr sehens-, hörenswert. Allerdings anstrengend – für die Lachmuskeln. Das hochamüsante Theaterstück ist maßgeschneidert für Kalle Pohl. Ja, genau Kalle, den Komiker, Kabarett-Könner, Tausendsassa. Der sich traut, vor ausverkauftem Theater-Haus im rosa Bademantel mit rosa-Frottee-Badekappe als „Mietmann“, Leihmann, auf dem Divan zu flezen. Zu brillieren. Als famoser Frackträger einen angedeuteten Striptease tänzelt – frech, famos. Szenenapplaus. Mehr. Kalle Pohl – hier „Hermann“ als Ladenhüter – kann überragend improvisieren. Die Pointen treffen punktgenau.

 

HNA.de, Melsungen

Ein Gastspiel, das die Zuschauer mit sich jagenden Pointen und einem brillanten Schauspielteam bestens unterhielt. Da keiner zugeben möchte, wer er wirklich ist, entwickeln sich turbulente Szenen. Hermann wird für einen berühmten Professor der Sexualethik gehalten, Paul mimt den dümmlichen Liebhaber und Beatrice spielt das Spiel mit, weil sie Paul nur gemietet hat. So hatte das Publikum viel zu lachen, bis am Ende Hermann und Denise erkennen, dass sie sich längst ineinander verliebt haben. Lang anhaltender Beifall für einen unterhaltsamen Theaterabend.

 

Braunschweiger Zeitung

"Kalle Pohl überzeugt als falscher schöner Schwede in der Braunschweiger Altstadt-Komödie ... weiß durch Vielseitigkeit zu überzeugen ... Wer sich unterhalten lassen wollte, bekam dazu ausreichend Gelegenheit. Viel Beifall."

 

Neue Braunschweiger

"Astrid Straßburger und Kalle Pohl harmonieren prächtig als Denise und Herrmann ... Das Ensemble spielt im positiven Sinne unaufgeregt ohne den vielen Boulevardstücken anhaftenden unbedingten Drang zum Schenkelklopfer."

 

Wolfenbütteler Schaufenster

"Und der trockene Humor, den Pohl auf die Bühne bringt, der kommt an – immer wieder Szenenapplaus ... Eine starke Produktion, mit einer sehr guten Regie von Dominik Paetzholdt, die Theaterchef Florian Battermann in seine Komödie geholt hat."

 

 

Denn sie wissen nicht, was sie erben

(Komödie von Erich Virch)

 

Das Stück, Kalle Pohl auf den Leib geschrieben, wurde bei der Uraufführung in der Komödie Düsseldorf mit großem Jubel gefeiert, die Tournee 2010 war so erfolgreich, daß sie 2011 fortgesetzt wurde.

 

BILD

"Bravorufe. Stehende Ovationen. Ein herrlich witziger Theaterabend ... Jubelsturm für Kalle Pohl … der wunderbar übers Älterwerden und die Frauen philosophiert. Flotte Dialoge. Pointen wie Hammerschläge. Eine abgedrehte Geschichte."

 

NRZ

"Heiter-sarkastische Uraufführung … Scharf gewürzte Pointen … Allein schon wegen der flinken Duelle zwischen dem ungleichen Erbschleicherehepaar und ihrem Pendant, dem verwegenen Vetter Eugen lohnt sich der Besuch."

 

Express

"Chaotisch, quirlig, witzig, herrlich. Wirbelwind Kalle heizte Zuschauern mächtig ein."

 

Rheinische Post

"Weil der bestens aufgelegte und beliebte Kalle Pohl Dreh- und Angelpunkt ist und alle anderen mitreißt, kennt die Begeisterung beim Premieren-Publikum keine Grenzen. Es fühlt sich prächtig unterhalten, quietscht vor Vergnügen und spendet stehend Applaus."

 

Rheinische Post Online

"Kalle Pohl erobert die Stadthalle … Das Publikum tobt, auch wenn es den Älteren manchmal verbal an den Kragen geht."

 

Wolfsburger Nachrichten

"700 Besucher amüsieren sich bei 'Denn sie wissen nicht, was sie erben' … Erzkomödianten wie Kalle Pohl brachten Schwung auf die Bretter."

 

Der Patriot

"Es ist kein lautes, sondern wohltuendes Boulevardstück, das mitunter leise Zwischentöne in Bezug auf den Generationenkonflikt in einer Familie anklingen lässt … Immer wieder werden in der Inszenierung Dialogwitz und Slapstick mit eingewoben …"

 

Borkener Zeitung

"Turbulent und amüsant … Einen witzig-kurzweiligen Theaterabend erlebten die Zuschauer, dem sie donnernden Applaus zollten. Dieser galt vor allem dem wunderbaren Kalle Pohl … Regisseur Dominik Paetzholdt hat eine Mischung aus Chaos, Witz, Absurdität und Skurrilität geschaffen, die ganz dem Boulevardtheater entspricht … Die allgemeine Heiterkeit bei den Zuschauern wurde nicht zuletzt dadurch genährt, dass kabarettistische Einlagen nicht fehlten, die Pohl in Bezug auf Themen rund ums Alter oder Kampf der Geschlechter zum Besten gab."

 

Westfalen-Blatt

"Komödiantischer Höhepunkt ... Ein amüsantes Verwirrspiel entwickelt sich mit gefälschten Dokumenten und Identitäten, mit unseligen Abhängigkeiten und Täuschungen fast jeder Art … Mit Wortspielen gespickt … Besonders Kalle Pohl lässt wahre Kaskaden an boshaften Bonmots niedergehen, so ganz nebenbei und mit rheinischer Leichtigkeit … Lachsalven und rhythmischer Applaus."

 

 

Norman, bist du es?

(Komödie von Ron Clark und Sam Bobrick)

 

Westfälische Rundschau

"Köstlich, wie sich Pohl im Stil von Louis de Funes aufregt und wie ein Rumpelstilzchen über die Bretter fegt. Dezenter aber noch humorvoller die melancholischen, weinerlichen Szenen. Als stünde Jack Lemmon auf der Bühne. Die fiese Seite des eigentlich doch liebenswerten Charakters präsentiert Pohl in bester Ekel-Alfred-Manier."

 

Ruhr-Nachrichten

"Kalle Pohl zeigte eine überragende Leistung bei der bestens inszenierten Komödie "Norman, bist du es?". Schlagfertig und mimisch perfekt riss er im Saalbau zu Beifallsstürmen hin."

 

NRZ

"... das komödiantische Naturtalent Pohl...liefert ein Kabinettstück nach dem anderen"

 

Theater Pur

" … ein neuer Bühnenstar, auf den man lange gewartet hat."

 

Rheinische Post

"Kalle Pohl gut in Form. Pohl besitzt ein erstklassiges Timing, gibt dem Affen Zucker, ohne in die Klamotte abzurutschen und ist auch spontanen Improvisationen nicht abgeneigt."
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